Radio-Stream der Anfangspassage aus dem Buch “Auf ein Wort” von Rudi Berner. Weitere Informationen: Die kostenlose digitale Version von “Auf ein Wort” (Rudi Berner) als pdf: www.zurwahrheit.de Video Bewertung: 4 / 5
Der Second Life nachfolger wird WebGL basiert sein und “Evolution” heissen. Erscheinen wird dieser allerdings erst 2015 Second Life “Evolution”, das ist ja schon seit langer Zeit in aller Munde. Doch irgendwie ist es ein bisschen still drum geworden. Oder anders gesagt, man konnte sich kaum noch sicher sein, dass es in absehbarer Zukunft überhaupt eine große Veränderung geben wird. Nun allerdings meldet Linden Labs selber, das weiterhin eifrig an Second Life “Evolution” gearbeitet wird. Weiterhin wird es als echtes 3D-Internet angekündigt und gleichzeitig als Hype der Zukunft” Echtes 3D-Internet, was ist damit genau gemeint? Ganz einfach: Bisher war es immer notwendig einen sogenannten Clienten downzuloaden um Second Life zu benutzen. Also ein eigenständiges Programm mit Internet-Verbindung sozusagen. Derzeit arbeitet man bei Linden Labs akribisch mit WebGL, einem Standard, der es ermöglicht mit den kommenden Browserversionen (Mozilla Firefox 4.0, Google Chrome 9.0, und auch der Microsoft Internet Explorer 9) von Mozilla & Co in die 3D-Welten von Second Life einzutauchen. Und das völlig ohne Plugins! WebGL ist eine 3D-Grafik-Programmierschnittstelle für Webbrowser, auf der Basis von OpenGL im Zusammenspiel mit JavaScript, die von der Khronos Group und Mozilla als lizenzfreier Standard entwickelt wurde/wird. Rein technisch könnte man es als Verbindung zwischen OpenGL und Javascript sehen. Damit ist es möglich in Internet-Browsern 3D-Objekte und Szenen ohne zusätzliche … Video Bewertung: 3 / 5
www.facebook.com Like us! Digital Baboons present Brainshock at Juki/42, Ahrensburg Dank geht an: Hipster Agency Records (Label) FiZZY Stine Marie (Fotos) Jannika Erbe (Film & Cut) Track ID : Knife Party – Internet Friend Video Bewertung: 4 / 5
Playlist: de.youtube.com Sie stecken in Verpackungen, im Reisepass und unter der Haut: RFID-Chips sind inzwischen allgegenwärtig und sollen Menschen- und Warenströme lenken, als Türöffner dienen, Diebstähle verhindern, als Geldbörse fungieren oder Fälschern das Handwerk legen. In den Medien wie in der Industrie ist RFID das Thema. Die Schlagzeilen lauten “Der gläserne Bürger”, “Der Chip, dem niemand mehr entrinnen kann” oder “Die vollautomatisierte Lieferkette”. Aber was bedeutet RFID wirklich? “Radio Frequency Identification”, zu Deutsch: Funkerkennung, ist eine Weiterentwicklung der Radartechnik und ermöglicht eine automatische Identifikation und Ortung von Objekten. Mit dieser Technologie soll die für die Wirtschaft kostspielige Lücke zwischen der virtuellen Welt der Datenströme und der realen Welt der Dinge geschlossen werden. Das Internet hat die digitale Vernetzung aller Daten perfektioniert, nicht aber die Vernetzung der realen Waren und Gegenstände, für die diese Daten stehen. Während Datenbanken sagen, was im Lager sein soll, zittert man in den Fabriken, ob die Teile auch wirklich in ausreichender Menge vorhanden sind. Die Mitarbeiter im Handel wissen oft nicht, was wirklich in den Regalen steht, was schon geklaut oder nur verstellt ist. Und der Konsument weiß nicht, was wirklich ein Markenprodukt oder nur ein Imitat ist. Mit dem Einsatz der RFID-Technologie werden die Waren “smart”. Jede wird mit einem winzigen Chip mit Antenne etikettiert, der eine weltweit …
Screening unserer ersten App zur Erstellung digitaler Kataloge und Prospekte für das iPad und andere Tablet-PCs auf Basis der Adobe Digital Publishing Suite
Überwachungskameras, Biometrie, unter der Haut eingepflanzte RFID-Mikrochips… George Orwells Zukunftsvisionen sind längst Wirklichkeit geworden. Und nach dem 11. September ist die Bereitschaft der Menschen, im Namen der Sicherheit Beschneidungen ihrer Freiheit hinzunehmen, noch gewachsen. Willig lassen Menschen sich durch unsichtbare Technologien etikettieren, lokalisieren und überwachen, und ihr Schutzbedürfnis (das durch die Politik verstärkt, ja manchmal durch sie erst ausgelöst wird) dient den Interessen einer Industrie, die Verfolgbarkeit als “Dienstleistung” anbietet. Eben diese Verfolgbarkeit könnte jedoch über kurz oder lang unsere Freiheit gefährden, wenn ihr nicht ein strenger gesetzlicher Rahmen gesetzt wird. Und wie gefährlich wird das erst in undemokratischen Ländern! Garantieren die neuen Technologien Sicherheit, oder führen sie geradewegs in den Überwachungsstaat? Dies ist eine der großen Fragen des 21. Jahrhunderts. Wird bald jeder Bürger zum Verdächtigen? Wer sind die Überwacher? Und wer überwacht die Überwacher? Der ARTE-Themenabend behandelt diese Fragen anhand konkreter Beispiele, in denen die Wirklichkeit manchmal ganz anders ist, als sie scheint. Video Bewertung: 5 / 5
Zweifellos: Das Sicherheitsbedürfnis der westlichen Welt ist seit den Terroranschlägen von New York, Madrid und London groß. Doch während die Bürger für die verstärkte Überwachung öffentlicher Gebäude und Plätze Verständnis aufbringen, betrachten sie weitergehende, gar vernetzte Aktivitäten eher mit Skepsis. Zumal, wenn diese keine Trennung mehr zwischen öffentlicher und privater Sphäre erkennen lassen. Die Haltung der Menschen läßt sich auf einen schlichten Nenner bringen: Sicherheit – ja, Überwachung – nein. Doch sind die Grenzen zwischen öffentlich und privat in der globalen Informationsgesellschaft längst diffus geworden. Das führt zu der Frage, ob der Einsatz immer neuer Überwachungssysteme dem erhöhten Sicherheitsbedürfnis des Staates nur Rechnung trägt oder doch weit über das Ziel hinausschießt. ARTE geht dieser Frage, die eine der Kernfragen des 21. Jahrhunderts ist, in einem Themenabend nach (19. Juni, ab 20.40 Uhr). Flächendeckende Videoüberwachung Die Dokumentation “Big Brother City” etwa zeigt, wie weit die staatliche Überwachung in London und ganz England seit dem 11. September bereits fortgeschritten ist. Alle öffentlichen Plätze, Gebäude und Verkehrsmittel der britischen Hauptstadt sind längst videoüberwacht. Zudem gibt es seit Anfang des Jahres ein flächendeckendes System auf der Insel, daß der automatischen Nummernschild-Erkennung dient. Jedes an einer Kamera vorbeifahrende Auto wird in einer riesigen Datenbank erfaßt. Auch das DNA-Register gilt als das …
Zweifellos: Das Sicherheitsbedürfnis der westlichen Welt ist seit den Terroranschlägen von New York, Madrid und London groß. Doch während die Bürger für die verstärkte Überwachung öffentlicher Gebäude und Plätze Verständnis aufbringen, betrachten sie weitergehende, gar vernetzte Aktivitäten eher mit Skepsis. Zumal, wenn diese keine Trennung mehr zwischen öffentlicher und privater Sphäre erkennen lassen. Die Haltung der Menschen läßt sich auf einen schlichten Nenner bringen: Sicherheit – ja, Überwachung – nein. Doch sind die Grenzen zwischen öffentlich und privat in der globalen Informationsgesellschaft längst diffus geworden. Das führt zu der Frage, ob der Einsatz immer neuer Überwachungssysteme dem erhöhten Sicherheitsbedürfnis des Staates nur Rechnung trägt oder doch weit über das Ziel hinausschießt. ARTE geht dieser Frage, die eine der Kernfragen des 21. Jahrhunderts ist, in einem Themenabend nach (19. Juni, ab 20.40 Uhr). Flächendeckende Videoüberwachung Die Dokumentation “Big Brother City” etwa zeigt, wie weit die staatliche Überwachung in London und ganz England seit dem 11. September bereits fortgeschritten ist. Alle öffentlichen Plätze, Gebäude und Verkehrsmittel der britischen Hauptstadt sind längst videoüberwacht. Zudem gibt es seit Anfang des Jahres ein flächendeckendes System auf der Insel, daß der automatischen Nummernschild-Erkennung dient. Jedes an einer Kamera vorbeifahrende Auto wird in einer riesigen Datenbank erfaßt. Auch das DNA-Register gilt als das … Video Bewertung: 5 / 5